Greif hat mehr als 13.000 Kollegen in 37 Ländern. Von diesen 13.000 sind etwa 9.000 Computerbenutzer. Insgesamt gibt es 240 Produktions-, Lager- und Bürostandorte. Bei diesen Zahlen würde man schnell ein großes IT-Team erwarten, aber nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein. "Die genaue Anzahl der Kollegen wage ich nicht zu sagen, aber in Europa sind wir etwa 25.
Gleiches Produkt
Und bei einer nicht allzu großen Gruppe von IT-Kollegen ist es umso wichtiger, dass die Dinge richtig eingestellt sind. "Für uns ist daher die Standardisierung sehr wichtig. Im Idealfall wollen wir, dass alle auf die gleiche Art und Weise arbeiten, denn das macht die Verwaltung einfacher. Je weniger Variationen es in der Umgebung gibt, desto weniger Zeit wird für den Support benötigt. Solange es also nicht nötig ist, die Hardware zu wechseln, bleiben wir bei demselben Produkt.
Gute Beratungsgespräche
In Europa und im Vereinigten Königreich arbeitet das Unternehmen hauptsächlich mit Atrust Thin Clients. "Aber das war nicht unsere erste Wahl", verrät Erik. "Vor fünf Jahren sind wir auf NComputing Thin Clients mit Raspberry Pi's umgestiegen. Nicht viel später kam die Nachfrage nach Zoom und vielen Videokonferenzen. Die ARM-Plattform war ein Stolperstein. Wir hatten keine Unterstützung für Offloading und sie war nicht performant genug. Wir baten ICT Specialist, den wir hauptsächlich für Beratung und Betreuung nutzen, um Hilfe. Und nach einigen guten Gesprächen sind wir bei Atrust Thin Clients gelandet". Greif erhielt eine Reihe von Testmodellen, die gut ankamen, woraufhin man sich entschied.

Teureres Preisschild
Und obwohl es einiger Umstellungen bedurfte, sind sie mit den getroffenen Entscheidungen zufrieden. "Die Raspberry Pi's funktionierten gut und waren in der Anschaffung so günstig, dass es nichts ausmachte, wenn mal einer kaputt ging. Die Atrust Thin Clients sind zwar etwas teurer, aber auch viel zuverlässiger. Und trotzdem sind sie relativ günstig in der Anschaffung, weil sie lange halten, energieeffizient und sehr robust sind.", erklärt Erik. "Ich glaube, wir hatten noch keine einzige Rücksendung oder einen Ausfall bei der Ankunft. Ich glaube, es wurde noch nicht einmal ein Servicefall registriert. Wir sind also froh, dass wir auf ICT Specialist gehört und uns für diese ThinClients entschieden haben."
Der Spezialist
Denn für Hilfe und Ratschläge klopfen sie gerne an die Tür von ICT Specialist. "Wir hören nicht viel von der Firma und das ist genau das, was wir wollen. Das bedeutet, dass die Dinge gut laufen. Wir müssen nicht jeden Monat zusammensitzen. Wir sehen das Unternehmen wirklich als den Spezialisten. Wenn es Probleme gibt oder wir über Zukunftspläne nachdenken, bitten wir sie um Hilfe und Rat", sagt Erik. "Es beruhigt uns zu wissen, dass es einen Partner gibt, der sich auf Thin Clients spezialisiert hat, mit uns mitdenkt und für uns da ist".
Die Eroberung Amerikas
Ein schönes Projekt, an dem ein Kollege arbeitet und für das ICT Specialist ebenfalls als Sparringspartner angefragt wurde, ist der Rollout von Thin Clients in Amerika. "Vor etwa sechs Jahren wurde auch dort ein Versuch unternommen, IGEL Thin Clients auszurollen, der aber aufgrund mangelnder Bandbreite und leistungsfähiger Backend-Infrastruktur nicht gut funktionierte. Die Thin Clients hatten damals einen schlechten Ruf. Jetzt sind wir dabei, es wieder einzurichten und auszurollen, damit der zweite Anlauf dort erfolgreich wird. Schöne Pläne also!
